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<pre>Ein Blick auf die jüngere Saisonbilanz weist den VfL Bochum als einen der konstantesten Punktesammler der Liga aus. In den letzten sechs Ligapartien haben die Bochumer keine Niederlage kassiert und konnten die beiden vergangenen Begegnungen in Folge für sich entscheiden.  <p> Die jüngere Vergangenheit spricht indes klar für einen Erfolg der Sechziger. Mittlerweile warten die Bielefelder seit neun Spielen auf einen Sieg gegen München. Fünf der letzten neun Begegnungen konnte 1860 für sich entscheiden und zuletzt 2014 mit 1:0 in Bielefeld gewinnen.  <p>  Dass dies am Freitag erneut der Fall sein wird, erwarten wir unter den gegebenen Voraussetzungen aber eher nicht. <p> „Die zweite Liga ist ein Abnutzungskampf, in dem die Spiele erst am Ende entschieden werden.“ <p>  Dennoch dürfte es Kiel-Trainer Markus Anfang bekümmern, dass sein Team zuletzt nicht mehr so frisch agieren konnte wie noch bis zur Mitte der Hinrunde. Zum Vergleich: Nach 13 Spieltagen hatte der Aufsteiger 29 Zähler auf dem Konto. Sechs Spieltage später sind es nur vier mehr.  </pre>


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<pre>Ulm auf der anderen Seite blieb Ulm beim torlosen Remis gegen Elversberg zum vierten Mal in Folge sieglos. Davor hatten die Spatzen drei Niederlagen am Stück kassiert und sich dabei insgesamt sieben Gegentore eingefangen. Überhaupt hat der SSV nur eine der letzten 16 Zweitligapartien für sich entscheiden können (8U, 7N). Den letzten Dreier vor dem 5:1 gegen Regensburg Ende Januar gab es Ende September 2024 beim 3:1 gegen – na klar – Braunschweig.  <p> Der direkte Vergleich fällt bis hierhin völlig ausgeglichen aus. In den bisher fünf ausgetragenen Duellen stehen zwei Siege für Bochum, zwei für Regensburg und ein Remis zu Buche.  <p>  Die letzte Partie konnte der MSV am 3Spieltag der Saison 2015/2016 knapp mit 2:1 für sich entscheiden. In der Gesamtbilanz führ allerdings die Fortuna mit 16 zu 13 Siegen. <p> Zwar gelangen in den ersten fünf Spielen unter Leitl auch nur zwei Siege, aber seit 3:0 gegen Darmstadt läuft es. Ein Grund: Die taktische Umstellung. Statt dem eher defensiven 3-5-2 unter Walpurigs spielt der FCI mit einem 4-3-3 wieder deutlich offensiver. <p>  Eigentlich hatte der Hamburger SV in den beiden Auswärtsspielen bei den Aufsteigern aus Elversberg und Osnabrück sechs Punkte fest eingeplant. Am Ende waren es null. Beide Partien hat der HSV mit 1:2 verloren und am letzten Wochenende dem VfL nach einem Remis und fünf Niederlagen den ersten Dreier der Saison beschert.  </pre> 


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<pre> Die Kieler gehen daher klar favorisiert in die Partie und haben gute Chancen, erstmals überhaupt gegen den FCK zu gewinnen.  <p> Nach zuletzt vier Siegen in Folge findet sich der VfL auf dem sechsten Tabellenplatz wieder und bildet bei sechs Zählern Rückstand auf die Aufstiegszone und sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge so etwas wie das personifizierte Tabellenmittelfeld.  <p>  Interessant: Nachdem die Alte Dame an den ersten elf Spieltagen nicht einmal remis spielte, gab es zuletzt drei Punkteteilungen in Serie. Mit 18 Punkten steht der BSC auf Rang zehn und führt damit die zweite Tabellenhälfte an. <p>  Mit aktuell sieben Zählern rangieren die Hamburger auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Keines der ersten zehn Heimspiele der laufenden Zweitligasaison hatte Magdeburg gewonnen. Zuletzt gewann der FCM dann aber zwei Heimpartien in Serie – und wie. Dem klaren 3:0 gegen Aufstiegsaspirant Köln ließ man ein ebenso klares 4:1 gegen Darmstadt folgen. Mit einem weiteren Dreier am Freitag würden die Elbestädter mit dem kommenden Gegner an Punkten gleichziehen – und der steht bekanntlich ganz oben in der Tabelle.  </pre>


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<pre> Noch wichtiger als der erst in der 96. Minute gerettete Zähler war dabei aber vielleicht sogar die Gewissheit, dass die Mannschaft inzwischen auch gegen die Elite der Liga wieder zum Mithalten in der Lage ist — selbst von den Düsseldorfern wurde die gefühlte Niederlage als leistungsgerecht bezeichnet.  <p> Gegen den nicht zuletzt auch taktisch besser aufgestellten SVS konnten die Berliner keine wirklich nennenswerte Torchance für sich verbuchen; nach dem fast folgerichtigen Gegentreffer gaben sich die Eisernen dann endgültig ihrer Schwermut hin.   <p> Dabei handelt es sich um eine Argumentation, der auch wir uns nicht gänzlich entziehen können. In der zuletzt an den Tag gelegten Verfassung ist es den Störchen allemal zuzutrauen, nun auch den ersten Big-Point einzufahren. <p>  Bei aktuell vier Punkten Rückstand auf die zweitplatzierten Kieler können sich die Nürnberger gegen Ingolstadt einen weiteren Rückschlag im Grunde nicht erlauben.  <p> Nicht zuletzt die erstligaerprobten Verstärkungen Uchida, Torrejon oder Härtel drückten die Überzeugung aus, dass Berlin durchaus auch noch einen zweiten Bundesligisten vertragen kann — nach dem 6-Punkte-Auftakt ging der Optimismus folgerichtig durch die Decke.  </pre>


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<pre> Beim SV Sandhausen können Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Tim Kister (Mittelfußbruch) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) nicht mitwirken. Philipp Klingmann befindet sich zudem noch im Aufbautraining, während Richard Sukuta-Pasu noch an Rückenbeschweren laboriert.  <p> Obwohl Fortuna Düsseldorf bis hierhin beileibe keine perfekte Rückrunde spielt und in den letzten drei Partien nur einen Zähler einfahren konnte, scheint es, als müsse sich das Team von Friedhelm Funkel keine ernsthaften Sorgen um die Rückkehr in die Bundesliga machen.  <p>  Während Holstein Kiel immer noch von den Leistungen aus der Hinrunde zehrt und sich bei Tabellenführer Düsseldorf Siegesserien mit unerklärlichen Schwächephasen abwechseln, ist auf die Nürnberger Punktesammler größtenteils Verlass. <p>  Die Punkteteilung in Heidenheim war kurioserweise das einzige Unentschieden des ersten Spieltags, bei den anderen acht Partien gab es immer einen Sieger.  <p> 15 Punkte können sich für einen Aufsteiger sehen lassen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist mit drei Punkten zwar gering, doch der erste Fixabstiegsplatz ist zwei weitere Zähler entfernt.  </pre>


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